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Alte Kulturen spielerisch entdecken

Eine besondere Faszination geht von alten Hochkulturen aus, wie die Pharaonen in Afrika und die Inka in Südamerika. Die Reste ihrer Bauwerke und Fundstücke aus ihrem Alltag beschäftigen Archäologen seit ca. 300 Jahren und stellen sie immer wieder vor neue Fragen. Wie war es möglich diese Bauwerke zu errichten? Mit welchen Werkzeugen und Maschinen arbeiteten die Menschen damals? Wie haben sie die Winkel einer Pyramide so exakt bestimmen können? Generationen von Forschern werden sich auch in Zukunft mit diesen Fragen noch beschäftigen, um das Wissen und den Untergang dieser alten Hochkulturen zu ergründen.

Zwei SIK-Holz Spielplätze in Hamburg machen seit diesem Jahr Kinder auf die Hochkultur der Inka und der Ägypter neugierig. Auf beiden Plätzen ist die Pyramide das zentrale Element des Platzes. Die Pyramiden werfen zugleich die Frage auf, wie konnten diese Bauwerke in einer verblüffenden Ähnlichkeit tausende Kilometer entfernt entstehen?

Die Spielplatzpyramiden in Hamburg werden diese Frage nicht beantworten. Sie laden erst einmal zum Klettern ein. Ober- und unterhalb der Podeste bieten die ca. 4 × 4 × 4 m großen Pyramiden reichlich Platz zum Chillen, Verstecken und an heißen Tagen auch zum Buddeln im Sand. Alle weiteren Spielgeräte, wie Schaukel, Karussell, Federwipper, Holzpferd, Sandspielelemente und Sitzmöglichkeiten bringen viel Abwechslung auf die Spielplätze und sind im Design der jeweiligen Hochkultur der Inka bzw. der Ägypter angepasst.

Die Umgestaltung dieser Spielplätze wurde von der gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft Bergedorf-Bille in Hamburg beauftragt. Die Gesamtplanung oblag dem Büro Benthin aus Neustadt/Holstein. Die Planung der Spielflächen übernahm SIK-Holz Fachberater Ulrich Probst-Schneidereit. Wir danken allen Beteiligten von der Beauftragung über die Planung, den Bau und die Montage für die Entstehung dieser interessanten und einmaligen Spielplätze.

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